Lichtkunst für Ihr Haus: erst sehen, dann entscheiden
Digitale Lichtkunst wirkt erst im Raum. Kommen Sie ins Atelier in Bochum und sehen Sie die Arbeiten real, nicht auf dem Bildschirm.
Warum erst sehen
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Licht wirkt nur im Raum
Am Bildschirm fehlen Größe, Dunkelheit und Bewegung. Im Atelier sehen Sie die Arbeiten real und sprechen über Ort, Thema und Zeitraum für Ihr Haus.
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Die Arbeit folgt dem Raum
In den Westfälischen Salzwelten liefen die Projektionen über Wände und Dachschrägen bis zwischen die Balken. So entsteht eine Arbeit für Ihr Haus, nicht eine Leinwand davor.
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Werkzeug und Werk aus einer Hand
Das Laufzeitsystem ist selbst entwickelt. Es betreibt viele Bildflächen gleichzeitig und bindet Sensoren wie 3D-LiDAR-Scanner ein.
Zuletzt: Farbexplosion
Im Oktober 2026 liefen in den Westfälischen Salzwelten dreiundzwanzig immersive Arbeiten, die auf die Bewegung der Gäste reagierten, vor mehreren hundert Besuchern.
Wer hineingeht, verändert das Bild
Die Arbeiten antworten auf die Menschen im Raum. Jeder Gang durch die Projektion hinterlässt seine Spur, und kein Abend sieht aus wie der andere.
Mögliche Räume vorab sehen
Auf cube4arts.de/space stehen Werke als Raumsimulation in möglichen Räumen. So lassen sich Raum, Licht und Technik prüfen, bevor etwas aufgebaut wird.
IGA 2027 und BBK
Für die IGA 2027 leitet Tobias Post das BBK-Ausstellungsteam in Dortmund, mit drei Ausstellungen. Im BBK Westfalen gehört er zum erweiterten Vorstand.
Die Raumsimulationen sind Visualisierungen in möglichen Räumen, keine realisierten Ausstellungen.
Wer dahinter steht
Tobias Post ist digitaler Lichtkünstler in Bochum. Er leitet das BBK-Ausstellungsteam für die IGA 2027 in Dortmund und ist Regionalsprecher Ruhrgebiet West, BBK Westfalen e.V. (erweiterter Vorstand).
Sein Leben lang hat er als Softwareentwickler gearbeitet, in dutzenden Großprojekten und hunderten kleinen IT-Lösungen, in Startups, KMUs, Hochschulen und Konzernen. Als Inhaber von CUBE4DEV entwickelt er Web, Desktop, 3D und Echtzeitsysteme für Räume mit mehreren Projektoren und Sensorik.
Das kann er, weil er beides zusammenbringt: malerische Erfahrung und präzise technische Ausführung, mit selbst entwickelten Werkzeugen. Sein Laufzeitsystem betreibt Installationen auf vielen Bildflächen gleichzeitig und bindet Sensoren wie 3D-LiDAR-Scanner ein.